BCS Bildungs-Center Südthüringen e. V.

Am Köhlersgehäu 9, 98544 Zella-Mehlis

Ihr kompetenter Partner in allen Fragen rund um die Berufsausbildung.

BCS Bildungs-Center Südthüringen e. V. - Ihr Partner für:

berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen

Förderung und Berufsausbildung behinderter und benachteiligter Jugendlicher

Erstausbildung in Elektro-, Metall-, Hauswirtschafts-, Verwaltungs- und Textilberufen sowie zum Technischen Zeichner und Mediengestalter

Lehrgangsausbildung und Prüfungsvorbereitung für Verbünde und Einrichtungen

Kooperationsausbildung mit Betrieben und Einrichtungen

Lehrgänge zum Einlösen von Bildungsgutscheinen

Elektrogerätezusammenbauer, Elektrogerätefachkraft, Mechatroniker

Hauswirtschaftshelfer, Hauswirtschafter, Beikoch, Helfer im Gastgewerbe, Modenäher, Modeschneider, Änderungsschneider

Metallwerker, Metallfeinbearbeiter, Teilezurichter, Maschinen- und Anlagenführer, Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Zerspanungsmechaniker

Bürokaufmann, Bürokauffrau, Kaufmann / Kauffrau für Bürokommunikation, Mediengestalter Digital und Print, Technischer Zeichner

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen
(BvB Reha)

Behinderten Menschen soll nach § 4 Abs. 1 SGB IX unabhängig von der Ursache der Behinderung „die Teilnahme am Arbeitsleben entsprechend der Neigung und Fähigkeiten dauerhaft gesichert werden“ oder „die persönliche Entwicklung ganzheitlich“ gefördert und „die Teilnahme am Leben in der Gesellschaft …“ ermöglicht werden. Dazu gehören nach § 33 Abs. 3 Nr. 2 SGB IX Leistungen zur Berufsvorbereitung. Bei der Auswahl der Leistungen sind „Eignung, Neigung, bisherige Tätigkeit sowie Lage und Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt angemessen“ zu berücksichtigen. (§ 33 Abs. 4 SGB IX)
Diesem Anspruch tragen wir mit der Durchführung von Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen auf der Grundlage des neuen Fachkonzeptes für BvB Rechnung.

 

Kuechenarbeit
Metallarbeiten
Elektroarbeit

 

Zielstellung:

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der BA sind ein wichtiges Qualifizierungsinstrument, um Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Insbesondere die steigenden Anforderungen in den Ausbildungsberufen und eine veränderte Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt stellen eine Herausforderung für die Vorbereitung der Berufsausbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen dar. Die darüber hinaus gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Modellversuchsreihe der „Entwicklungsinitiative: Neue Förderstruktur für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf“ sowie die Erweiterung des Geltungsbereiches des Berufsbildungsgesetzes um die Berufsausbildungsvorbereitung als eigenständigen Teil der Berufsausbildung machen eine Weiterentwicklung des bisherigen Fachkonzeptes erforderlich.
Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit sich in drei Berufsfeldern auszuprobieren, um eine Berufswahlentscheidung zu treffen, unter der Berücksichtigung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Teilnehmer.

 

Die Ziele der Weiterentwicklung sind:

  • Vermeidung oder schnelle Beendigung von Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit
  • Verbesserung der beruflichen Handlungsfähigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Erhöhung des Qualifikationsniveaus von Jugendlichen
  • Erhöhung und Reaktivierung betrieblicher Qualifizierungsangebote
  • Erhöhung des Angebotes an Ausbildungs- und Arbeitsstellen
  • Steigerung der Kundenzufriedenheit

 

Die Ziele sollen insgesamt zu einer Erhöhung der Übergangsquote in Ausbildung und Arbeit führen und damit zu einer Steigerung der Effizienz und Effektivität berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen beitragen. Es ist vorgesehen, diese unter Berücksichtigung der Zielgruppen und der regionalen Bedingungen, differenziert nach Ausbildung und Arbeit, zu definieren.

 

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